PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Krankenhaus
Innere
Potsdam, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station St. Klara (Onko/Palli), St.Katharina (Kardio), St.Lucas (Angio)
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Tolles Tertial! Im St.Josefs-Krankenhaus wird man herzlich in das nette Team aufgenommen und fühlt sich als PJler gut aufgehoben.
Der Tag beginnt um 8 Uhr mit der Morgenbesprechung der Internisten (Di & Do. besteht die Möglichkeit um 7:45 zur Gefäßkonferenz mitzugehen). Dann folgt die Stationsarbeit. Hier kann man die ganze Visite begleiten und lernt die Visite zu dokumentieren und die Kurven zu lesen. Blutentnahmen am Morgen werden von den Blutentnahmeschwestern übernommen. Als PJler übernimmt man das legen der Flexülen und Blutentnahmen (wenige) die im Tagesverlauf anfallen. Einem wird das schreiben von Briefen beigebracht, man kann eigene Patienten betreuen, Telefonate mit Hausärzten oder anderen Krankenhäuser werden einem anvertraut, man kann Sonos üben und unter Supervision Portnadeln legen oder Punktionen durchführen. Um 13 Uhr treffen sich alle Internisten wieder zur Röntgenbesprechung und danach essen die Ärzte, PJler und Famulanten meist gemeinsam Mittag. Als PJler und Famulant erhält man Gutscheine für das Bistro. Einmal die Woche findet nach der Röntgenbesprechung eine Fortbildung für die Ärzte statt.
Studentenfortbildungen hätte es gern mehr geben dürfen.
Eine Woche rotiert man in die Funktionsabteilung. Hier kann man sich selbstständig aussuchen wo man gerne dabei sein würde (Echo, Koloskopien...) und mitmachen. Einen Tag mit der Diabetes- und Ernährungsberaterin zu verbringen kann ich sehr empfehlen.
In die Rettungstelle darf man als PJler in der Inneren nur am Wochenende, da die Rettungsstelle klein ist und unter der Woche viele Praktikanten und Famulanten da sind. Die Tage die man am Wochenende da ist kriegt man unter der Woche im Ausgleich frei. In der Rettungsstelle durfte ich oft die einfacheren Fälle selbst untersuchen/aufnehmen bevor dann der Arzt dazukam und wir die Diagnostik und das weitere Prozedere besprochen haben. Meine Lernkurve war dort definitiv am steilsten, da man dort innerhalb kürzester Zeit verschiedenste Fälle zu Gesicht bekommt.
Mein Tertial war das Erste wo es personalisierte Wäsche für die PJler gab. Dies brauchte 2 Wochen Anlaufzeit und klappte dann sehr gut.
Das Ärzteteam ist toll und sehr kollegial, es hat viel Spaß gemacht zusammen zu arbeiten. Ich war sehr zufrieden mit meinem Tertial im St.Josefs-Krankenhaus und würde es jedem weiterempfehlen.
Bewerbung
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