PJ-Tertial-Bericht am St. Josef-Hospital Troisdorf
Anästhesiologie
Troisdorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Palliativstation, Intensivstation, SAPV-Dienst, Notarztdienst, ggf. Sieglarer OP
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Ein unfassbar nettes Team (sowohl ärztliches als auch Pflegepersonal), das einen herzlichen Empfang bereitet und wirklich gerne erklärt. Wir haben aus dem Tertial sehr viel mitgenommen. Wenn möglich, wird den PJlern alles überlassen (inkl. Intubation, Punktion, Arterie, ZVK-Anlage).
Offizielle Studientage gibt es nicht. Feiertage sind regulär frei. Allerdings sind Absprachen sehr unkompliziert möglich, sollte man mal früher gehen oder einen wichtigen Termin wahrnehmen müssen.
Der Vorteil eines kleinen Teams ist, dass man jeden sehr schnell persönlich kennenlernt und der eigene Wissensstand nicht immer wieder neu erklärt werden muss.
Botengänge/Viggoanlagen sind keine Aufgaben, wenn man Zugänge üben möchte, muss man darum fast schon bitten.
Alles in allem eine große Empfehlung, wenn man Anästhesie machen möchte!
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