PJ-Tertial-Bericht am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Anästhesiologie

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ICU, Schmerztherapie · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Anästhesie Tertial im GKH Bonn kann ich definitiv weiterempfehlen! Zu Beginn war ich 6 Wochen im OP des Petrus KH eingeteilt. Dort finden größtenteils orthopädische/unfallchirurgische und gefäßchirurgische Operationen sowie kardiologische Interventionen statt. Zum Schluss des Tertials war ich 4 Wochen im OP des Elisabeth KH. Dort finden insb. gynäkologische und allgemeinchirurgische Eingriffe statt. Ich durfte mir meist aussuchen, in welchem Saal ich sein möchte und mir immer die spannendsten Sachen angucken bzw. dort mitwirken. Regelmäßig durfte ich: - Monitoring anbringen und Viggos legen - Narkoseeinleitungen unter ärztlicher Aufsicht eigenständig durchführen - Eigenständige Narkoseführung unter ärztlicher Aufsicht - Arterielle Kanülierungen durchführen Ab und zu durfte ich (unter ärztlicher Aufsicht) - Regionalanästhesien durchführen - ZVKs legen Außerdem war ich 5 Wochen auf der Intensivstation des Petrus KH. Die Anästhesie betreut dort nicht nur postoperative Patient*innen, sondern auch Kardiologische und Internistische. Regelmäßig durfte ich: - Patient*innen untersuchen und aufnehmen - Therapiekonzepte für Patient*innen erarbeiten - Vorstellen der eigenen Patient*innen bei der oberärztlichen Visite - Arterielle Kanülierungen Ab und zu durfte ich (unter ärztlicher Aufsicht) - ZVK-Anlage , PiCCO-Anlage - Pleura Katheter Anlage Zusätzlich war ich eine Woche in der stationären Schmerztherapie des Petrus KH eingeteilt. Das war ein spannender Einblick in die multimodale Therapie chronischer Schmerzen. Außerdem besteht die Möglichkeit an einem Notarzt-Dienst teilzunehmen. Insgesamt hat mir das Tertial wirklich sehr viel Spaß gemacht! Das lag vor allem an dem tollen Team dort. Man wird als PJler*in wertgeschätzt und kann dort sehr viel lernen. Schade fand ich, dass der PJ-Unterricht nur 1x/Woche stattfindet. Für die restlichen 4 Stunden Selbststudium, die pro Woche vorgesehen sind, gibt es keine offizielle Regelung.

Bewerbung

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