PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Chemnitz
Innere
Chemnitz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie (N082), Kardiologie (K011), Hämato-/Onkologie (K35A)
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 752
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Das Klinikum Chemnitz ist ein Maximalversorger mit universitärem Anspruch. Wenn man Interesse zeigt, kann man viele verschiedene Fälle sehen, einige invasive Diagnostiken und Therapien selbst durchführen. Die Ärzte haben immer ein offenes Ohr, beantworten viele Fragen und zeigen viel. Gibt es auf Station mal nichts zu tun, steht es einem jederzeit frei selbstständig in den Funktionsabteilungen, wie Endoskopie, Sonografie oder Herzkatheterlabor zu hospitieren. So kommt nie Langeweile auf.
Besonders hat mir meine Zeit auf der gastroenterologischen Station (N082) gefallen. Das Team ist wahnsinnig nett und fördert einen gerne, wenn man Interesse zeigt. Mir wurde viel Vertrauen entgegengebracht und man hat mir das Gefühl vermittelt eine Hilfe zu sein, egal wie viel ich auch gefragt habe. Dort konnte ich mein eigenes Patientenzimmer betreuen. Dabei war ich selbstständig zuständig für die Visiten, Diagnostikanmeldungen und organisatorischen Dinge. Die Ärzte ließen mich dabei aber niemals im Stich und ich konnte alle meine Gedanken zu den Patienten mit ihnen teilen und die Fälle jederzeit mit Ihnen besprechen. Auch von der Pflege wird man geschätzt. Wenn man Hilfe brauchte waren sie immer gleich zur Stelle.
Die allgemeine PJ-Organisation des Klinikums ist ebenfalls hervorzuheben. Es gibt eine Mitarbeiterin, die sich rund um die Uhr um alle Belange der PJler kümmert. Der erste Tag des Tertials wurde als Einführungstag genutzt. Am morgen hat sie uns alles wichtige zum Klinikum und zum PJ Ablauf erklärt, hat die Verträge ausgeteilt usw. Danach besucht man die verschiedenen Unterweisungen von Hygien, IT und Co, holt sich seinen Mitarbeiterausweis und Schlüssel ab und bekommt seine erste Arbeitskleidung. Am 2. Tag startet man dann auf Station.
Man bekommt eine monatliche Ausbildungsvergütung in Höhe von rund 750€. Nimmt man allerdings eine Wohnung auf dem Campus des Klinikums sind es rund 450€. Dafür hat man einen sehr kurzen Arbeitsweg und eine schöne kleine Wohnung. Mittags kann man in der Cafeteria für 6€ am Tag essen. Dort kann man aus 3 verschiedenen Gerichten und Salat- und Nachtischbuffet frei wählen.
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