PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Neurologie
Erlangen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station N41, Notaufnahme, Epilepsiezentrum, Intensivstation, Stroke Unit
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Das Tertial besteht aus 8 Wochen Normalstation und 8 Wochen Rotation über die oben genannten Abteilungen. Besonders cool waren dabei die Zeit in der Notaufnahme und auf der Intensivstation, aber wenn man ein bisschen neurologisches Interesse mitbringt sind eigentlich alle Abteilungen auch für studis sehr spannend. Vor allem die Beziehung zwischen Ärzten und PJs fand ich in jeder Abteilung sehr gut und man konnte eigentlich fast alles selbst machen, wenn man denn wollte. Zum Beispiel macht jeder PJ, der Lust hat, während des tertials mindestens eine zweistellige Anzahl an Lumbalpunktionen. Auch der PJ-Unterricht war meistens lehrreich, es hängt aber auch vom Oberarzt ab, der den Unterricht gibt.
Die einzigen kleinen Mankos waren für mich, dass man sein Essen selbst zahlen muss und dass es keinen Studientag gibt.
Alles in Allem aber ein sehr empfehlenswertes Tertial, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.
Bewerbung
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