PJ-Tertial-Bericht am Spital Zofingen
Chirurgie
Zofingen, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station .
·
03/2023 – 06/2023
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 900
Erfahrungsbericht
Ich hatte im KSA Spital Zofingen eine super Zeit in der Chirurgie!!! Auch wenn ich keine Chirurgin werde...
zum Arbeiten im Spital:
Man hat als Unterassistent genaue/feste Aufgaben zu erledigen, die in Eigenverantwortung unter allen UAs erledigt werden müssen:
- Primas: alle chirurgischen Patienten werden einmal vor der OP gesehen und für OP-fähig erklärt, d.h. Personalien checken, Seite markieren, Frage nach Dauermedikation (die für nach der OP angesetzt werden müssen), Allergie, ggf. kleine körperliche Untersuchung um absolute Kontraindikation gegen OP auszuschließen
- Arztbriefe der elektiven Patienten für Station vorbereiten, d.h. v.a. Patientengeschichte, körperliche Untersuchung aus den Sprechstundenberichten abschreiben/übertragen (Textbausteine)
- Post-op Bedarfsmedikation ansetzen
- 1x pro Woche Sprechstunde für orthopädische Patienten, die meiste Hüft- oder Knie-TEP bekommen, d.h. Anamnese, Untersuchung, Dauermedikation, Allergien, OP-Aufklärung checken.
Wenn diese Aufgaben erfüllt sind (Aufwand je nach Anzahl der UAs von recht viel bis schnell gemacht) konnte man sich je nach Bedarf aussuchen, was man machen wollte:
- OP: min. 1 UA war immer fest für den OP eingeteilt. Je nach Bedarf wurden auch mehr gebraucht. Ansonsten konnte man auch immer einfach zuschauen.
- Notaufnahme, inkl Wundversorgung: hier habe ich am meisten gelernt und auch am meisten Zeit verbracht.
- Sprechstunden der verschiedenen Oberärzte: alle Oberärzte waren immer sehr aufgeschlossen und haben sich gefreut, wenn man Interesse gezeigt hat.
- Stationsarbeit und Visite: damit hatten wir UAs kaum etwas zu tun
- Wundsprechstunde: am KSA gibt es extra Pflegekräfte die sich mit Wundversorgung auskennen und Patient:innen nach OP weiter betreuen. Auch hier konnte man einfach immer dazu kommen und Fragen stellen.
Ich habe generell im Spital Zofingen sehr viel gearbeitet und auch viele Überstunden gemacht, aber häufig auf freiwilliger Basis, da ich dort auch extrem viel gelernt habe! Ich konnte eigenständig Patienten in der Notaufnahme sehen und diese dann mit dem OA besprechen. Ich habe viel nähen und Wundversorgung machen dürfen.
Sehr gut hat mir auch das breite Spektrum der doch Chirurgie dort gefallen. Die am Spital angestellten Chirurgen haben hauptsächlich Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie gemacht, d.h. Appendektomie, CHE, Leisten-, Nabelhernien, Ileus-OP, Frakturen, Uro. Dazu gab es noch regelmäßige Belegärzte (Ortho, HNO, Neurochirurgie, Handchirurgie).
Bewerbung
2 Jahre im Voraus initiativ per Mail
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