PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Radiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Röntgen, CT, Sonographie und Neuroradiologie · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ein PJ Tertial in der Radio am CVK ist nur zu empfehlen. Durch die verschiedenen Hintergründe der CVK Patient:innen (viel Wedding und Branne, aber auch ganz Berlin) sieht man echt viele spannende Fälle und die Abteilung (s.u.) ist ein guter Ort zum Lernen. Vorab-Orga und Rotationen Der Kontakt mit der PJ Beauftragten ist super und man wird zeitig vor Tertialbeginn per Mail angeschrieben und kann Rotationswünsche äußern. Diese wurden in meinem Batch auch alle umgesetzt und auch spätere Änderungen waren kein Problem. Standardmäßig ist man je 4 Wochen im CT, im konventionellen Röntgen (Thorax und "Knochen") und in der Sono. Diese Rotationen sind verpflichtend, aber die Länge kann ggf. auch variiert werden. Tätigkeiten und Arbeitsalltag Man bekommt am ersten Tag einen Zugang zum PACS und kann daher selber befunden. Die Befunde werden dann gut und ausführlich mit den jeweiligen Assistent:innen besprochen. Diese sind dabei nahezu alle super nett und erklären gerne und viel. In der Sono untersucht man selber und dann wird noch nachuntersucht. Einzig die Zeit im CT ist etwas stressig, da man hier, je nachdem ob und wann die Aufklärungsstudis da sind, viel selber aufklärt und Zugänge legt. Das ist leider teils nervig und nicht gut organisiert. Über die Zeit im CT konnte ich aber auch einige CTs befunden & besprechen. Darüberhinaus war ich noch in der Neuroradiologie. Diese ist ein komplett eigenes fachärztliches Team in das die Assistent:innen nur reinrotieren. Ich hatte auch da eine gute Zeit und habe viel gelernt. Aber durch die viele cMRT Bildgebung ist hier erstmal eine ausführliche Einarbeitung in Sequenzen etc. notwendig. Kollegium, Studi-Freundlichkeit und Teaching Die Ärzt:innen an den jeweiligen Arbeitsplätzen waren in meinem Fall sehr an einer Studi-freundlichen Gestaltung des PJs interessiert und generell sind die Bedingungen in der Abteilung sehr PJ-freundlich. Man wird auch definitiv als Teil des ärztlichen Kollegiums wahrgenommen und wertschätzend behandelt. Leider gibt es kein dezidiertes PJ Teaching, aber die Teilnahme an den Assistent:innen-FoBis ist gern gesehen und in den 2/ Woche stattfindenden Mittagsbesprechungen wird auch gelehrt (meist interessante Fälle, Paper oder Kongressbeiträge). Darüber hinaus findet wirklich täglich Teaching im Rahmen der Befundbesprechungen statt und beim Durchgehen der Bilder habe ich am meisten gelernt.

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