PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme)

Pädiatrie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 8 Wochen · Station Kinderstation und neonatologische Intensivstation · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Aufwandsentschädigung + Verpflegungspauschale 730€ insgesamt pro Monat

Erfahrungsbericht

Ich habe mein erstes Tertial in der Pädiatrie in Rotenburg (Wümme) gemacht und kann es allen nur allen wärmstens empfehlen. Das Team ist super herzlich und man wird vom ersten Tag an gut eingebunden. Ich habe die meiste Zeit auf der allgemeinpädiatrischen Station (14) verbracht, wo ich u.a. bei den Visiten dabei war und eigene Patient:innen betreuen konnte. Außerdem konnte man gleichzeitig ambulante bzw. Notfallpatient:innen mitanschauen und ggf. aufnehmen (dabei habe ich immer besonders viel gelernt). Generell konnte man immer so viel machen, wie man sich selbst zu zugetraut hat (wie z.B. auch Blutentnahmen bei Kindern verschiedenen Alters, Medikamente unter Rücksprache anordnen oder auch eine Lumbalpunktion unter Anleitung durchführen). Der Tag hat meistens morgens um 8 Uhr mit der Frühbesprechung gestartet. Ab 9 Uhr gab es dann die Visite und anschließend folgten Ausarbeitungen, Entlassungen und ambulante Patient:innen, je nachdem was so anstand. Einmal pro Woche gab es auch eine Röntgen-Besprechung und immer donnerstags eine gemeinsame Fortbildung in der Pädiatrie, die wurde dann jeweils immer von verschiedenen Ärzt:innen vorbereitet. Die letzten drei Wochen war ich auch noch auf der neonatologischen Intensivstation (Station 17). Hier konnte ich nochmal viele wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Neugeborenen und Frühchen sammeln. Neben der Betreuung der stationären Patient:innen waren die Stationsärzt:innen hier auch zuständig für Konsile im Kreissaal (z.B. für die U1 nach Sectio) oder auf der Wochenstation. Daher hatte man viel Austausch. Unterricht hat mehrmals die Woche meistens nachmittags gegen 15/15:30 Uhr statt gefunden. Verschiedene Chef/Oberärzte der Unfallchirurgie und Orthopädie, Gefäßchirurgie, Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Neurochirurgie, Pädiatrie, Anästhesiologie und Kardiologie haben dies meistens sehr interaktiv gestaltet.

Bewerbung

Ich hatte mich einfach unkompliziert über das PJ-Portal beworben. Wenn man noch eine Unterkunft braucht, ist es aber wahrscheinlich sinnvoll sich rechtzeitig beim Krankenhaus zu melden, damit die einen Platz im Wohnheim organisieren. Von dort kann man gut mit dem Fahrrad zum Krankenhaus fahren.
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