PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Chirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station VTG S1, Ortho S5, MKG · 11/2023 – 02/2024

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 plus 4EUR Essensmarken

Erfahrungsbericht

Ich war: 8 Wochen in der VTG /viszeralchirurgie) 4 Wochen in der Ortho/Unfall 4Wochen MKG PJ-Unterricht einmal die Woche (Do.) VTG: Viszeralchirurgie (Thorax- und Gefäßchirurgie ist auch möglich) Super Team, von Station über Ärzteschaft bis hin zu Oberärtzen und Oberärztinnen und Chef. Tag beginnt zwischen 6:30-6:45 Uhr. 1. Blutentnahmen mit den Studenten, Pflege hilft gelegentlich. 2. Wenn dann noch möglich kann man bei der Visite mitlaufen. Allerdings eher die Ausnahme. 3. Frühbesprechung 7:15: Die ist echt super. Alle sind da und die Fälle und OPs des Tages werden besprochen. Die Radiologen und die Chirurgen unterhalten sich hier auf Augenhöhe. Der Chef erklärt dem Team viel und aus den Unterhaltungen nimmt man viel mit, wenn man am Ball belibt. 4. Station oder OP OP: man wird fest im OP eingeplant. Name und OP stehen fest im OP-Plan mit drin. Wenn man pünktlich gehen möchte oder nicht der Fan von OP ist kann man das alles abklären und auf Station oder in der Ambhulanz etc. mitmachen. Im OP ist es super. Alles kann nichts muss. Das Team und die Pflege auch dort nimmt einen an die Hand und je nach Wissen hat man das Gefühl helfen zu können. Die Operationen sind meist sehr Umfangreich und es wird das gesamte Spektrum der Fachrichtung bedient. Teils sehr abgefahrene und faszinierende Eingriffe. Hier wird gerne mal das Wissen (v.a. Anatomie und Chirurgie) Abgefragt. Auch wenn man etwas nicht weiß ist das ok. Aber eine gewisse Vorbereitung auf die OP und die Anatomie wird erwartet. Zumeist ist man 2Assistenz und wenn es komplex wird und der Chef oder jemand weiteres dazu kommt steht man meist in zweiter Reihe. Man kann trotzdem meist super sehen. Dementsprechend darf man wenig selber machen. Im Laufe meines Aufenthaltes wurde ich aber mehr mit eingebunden und durfte manche OP Schritte (Stomanaht oder Laparotomien) unter Aufsicht selber machen. Station: Die VTG S1 ist eine super Station. Die Pflege ist sehr freundlich und wenn man mit anpackt wird einem das auch gedankt. Generell gilt in der ganzen Abteilung, dass man auch etwas zurück bekommt, wenn man sich ins Zeug legt. Fazit: Für Chirurgie faszinierte gibt es glaube ich wenig bessere Kliniken um" große (onkologische) Chirurgie" zu sehen. Wenn man keine Lust auf Chirurgie hat würde ich lieber eine kleinere Klinik wählen. OUC: KEINE BLUTENTNAHMEN Andere Stimmung im Team. Wenig Kontakt zu den Oberärzt*innen. Auf der Ortho Station war die Pflege und die Ärzteschaft aber weitestgehend sehr nett. Visite geht morgens nach der Frühbesprechung los. Diese ist relativ ausführlich für eine Chirugie. Hier wird man fest mit eingebunden (VW.,Dokumentation). Danach arbeitet man einige Dinge ab. Checklisten, VW. ,Beinlängenmessung, Reha Anträge usw. Teaching wurde leider durch die Ärzte nicht so sehr gemacht. Positive Ausnahmen sind aber möglich (Lieben Dank an Benedikt Diesch und Dr. Grothe). Ansonsten war es hier sehr entspannt und man hat sich sicherlich nicht überanstrengt. In den OP kommt man sehr selten. Die Klinik hat eigene OP-Assistenten. Zusehen darf man jederzeit, aber wer mitmachen will kommt hier sicher weniger auf die Kosten. MKG: KEINE BLUTENTNAHMEN Cooles Team, sehr relaxed. Als Mediziner hat man relativ wenig Wissen und Erfahrung. Wird aber auch nicht erwartet. Die Meisten erklären gerne und viel (Grade die Fach- und Assistenzärzte) Bei Fragen wird aber auch gerne mal ein Lustiger Spruch gerissen und weniger aufs Thema eingegangen. Wenn man damit umgehen kann und einfach nochmal fragt aber alles entspannt. Im OP ist man häufig. Von einfachen Metallentfernungen oder Zahnsanierungen bis großen Tumor-OPs ist alles dabei.

Bewerbung

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