PJ-Tertial-Bericht am Sophien- und Hufeland- Klinikum

Hämatologie/Onkologie

Weimar, Deutschland · 8 Wochen · Station Onkologie · 09/2023 – 12/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Innere-Tertial auf der Onkologie am SHK in Weimar verbracht. Dort werden vor allem Menschen mit gastrointestinalen Tumorleiden und hämatologischen Erkrankungen betreut. Team/Arbeitsklima: Auf der Station wurden wir sehr freundlich aufgenommen, von der Pflege bis zur Oberärztin. Die Beziehung zwischen ärztlichem und pflegerischem Personal ist super angenehm, bei Anlässen gab es oft ein gemeinsames Frühstück. Da die Patienten aufgrund der Chemos regelmäßig wiederkommen, konnte man viele Patienten besser kennenlernen und für eine Weile begleiten, das empfand ich als sehr bereichernd. Es gab jeweils eine Oberarzt- und eine Chefarztvisite pro Woche, wo man menschlich als auch professionell viel mitnehmen konnte. Auch im restlichen Haus war das Personal immer sehr nett und hilfsbereit. Tagesablauf: Als PJler haben wir meistens gegen 8 Uhr gestartet. Von den vorherigen PJler wurden wir gut eingearbeitet und langsam an unsere Aufgaben herangeführt. Diese bestanden vor allem aus Blut abnehmen, Flexülen legen, die Visite dokumentieren, Patienten aufnehmen (Anamnese und körperliche Untersuchung), Arztbriefe schreiben und Untersuchungen anmelden. Mit der Pflege haben wir geübt Ports anzustechen und unter Aufsicht konnten wir schallen, Aszites-, Pleura- und Knochenmarkpunktionen durchführen. Mittagessen gab es meistens zwischen 12 und 13 Uhr. Danach wurden die aufgenommen Patienten mit der Oberärztin besprochen, das war oft sehr lehrreich. Gegen 14 bis 15 Uhr hatten wir Feierabend. Außerdem war es möglich eine Woche in der Notaufnahme zu verbringen, was ich super fand, auch um z.B. EKGs auswerten zu üben. PJ-Organisation: Insgesamt ist das PJ recht gut strukturiert, es gibt eine Einführung durch die Betreuer, man bekommt einen kleinen Spind zugeteilt und die Parkscheine werden einem am Ende des PJs erstattet. Fast wöchentlich haben Seminare für alle PJler des Hauses stattgefunden. Mittagessen gibt es kostenlos. Studientage konnten wir sammeln. Fazit: Insgesamt war es ein sehr gelungenes und lehrreiches Tertial und ich kann die Station und das Team nur weiterempfehlen.

Bewerbung

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