PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Neurologie

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station alle · 01/2024 – 04/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500,00
Gebühren
(Gebühren für erweitertes Führungszeugnis, das man selbst besorgt und vorzeigt)

Erfahrungsbericht

Das PJ-Tertial an der Neurologie in Homburg hat mir sehr gut gefallen! Rotationen auf Normalstation, Notaufnahme, Stroke-Unit, Intensivstation und weiteren Abteilungen wie Elektrophysiologie, Ambulanz etc. konnten je nach eigenen Interessen gewählt werden. Zusätzlich fand regelmäßig einmal pro Woche PJ-Unterricht, Fortbildungen und Konferenzen statt. Eine Examensvorbereitung mit Prüfungssimulation wurde angeboten. Das Fach wurde mit Begeisterung gelehrt! Auch in den Visiten, auf Station und in Fallbesprechungen nahm man sich viel Zeit für Erklärung und Fragen . Wir PJler*innen durften auch selbstständig arbeiten und wurden gut in das Team integriert! Die interdisziplinäres Zusammenarbeiten konnte man sehr gut mitverfolgen: man war sehr willkommen, die Leute sehr offen und über Interesse wurde sich gefreut. Liquorbeurteilung in der Neuropathologie, Tumorkonferenzen, die Arbeit der Psychologin, Konsile der Neurochirurg*innen, neuroradiologische Fallbesprechungen mit Erklärungen usw. waren sehr spannend! Auch Zugänge und Schulungen zu Meona und SAP waren sehr hilfreich, der IT-Beauftragte und PJ-Beauftragte sehr engagiert.
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