PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Gynäkologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Station I4, Poliklinik, Wochenbettstation, Kreissaal, Onkologische Tagesklinik, Kinderwunschzentrum
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Pro:
- Frau Pohle kümmert sich um die Einteilung der PJ'ler wodurch man sehr viel rotiert und gute Einblicke bekommt
- Sehr nettes Team und je nachdem wie viel Initiative man zeigt, darf man auch viel machen
- Es sind immer ca. 8-10 PJ'ler gleichzeitig, wodurch man sich gut untereinander absprechen kann
- Im OP darf man auch oft Hautnaht machen
- In der Poliklinik darf man je nach ärztzlicher Besetzung auch selbst Untersuchungen durchführen
- Man hat die Möglichkeit in die Spezialsprechstunden zu gehen (z.b. Dysplasiesprechstunde, Endometriosesprechstunde)
- Im Kreissaal hat ma die Möglichkeit bei Spontangeburten dabei zu sein und im Sectio zu assistieren.
Contra:
- Nach der Frühbesprechung (8Uhr) sind wir immer zuerst für die Blutentnahmen zuständig und das sind oft sehr viele
- Auf Station wird man währenddessen oft schon in den OP gerufen, weshalb die PJ'ler aus anderen Bereichen aushelfen müssen für die BE's
- Z.T. sitzt man nur daneben und schaut zu, z. B. im Kinderwuschzentrum und in der onkologischen Tagesklinik
- Unterricht/Lehre findet nur selten statt durch die Oberärzte aber dieser ist sehr gut
- Die Betreuung eigener Patienten findet nicht statt.
Bewerbung
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