PJ-Tertial-Bericht am St. Marienkrankenhaus Frankfurt

Allgemeinchirurgie

Frankfurt, Deutschland · 16 Wochen · Station 11 · 08/2008 – 12/2008

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Die Station 11 ist eine allgemein-internistische Station, mit einem hohen onkologischen Anteil. Mein Stationsarzt und Oberarzt während der Zeit war spitze, haben viel erklärt, viel nachgefragt und sich auch mal Zeit für den PJler genommen. Die Pflege war super, zwar von Pflegeaufwand der Patienten her überfordert, aber immer nett, und hat immer versucht den Studenten Arbeit abzunehmen. Jeden Tag nach der Mittagsbesprechung geht das ganze Team geschlossen Mittagessen. Wir sind alle zusätzlich noch auf die Intensiv rotiert, wo man dann auch arterielle Zugänge und ZVKs legen darf. Obendrein gab es einen tollen Sono-Kurs, der mal eine logische Reihenfolge in die Bildgebung gab und zeigte, was man wo sehen kann und vorallem soll, und woran es liegt, wenn man die jeweilige Struktur eben nicht sieht. Zeigt man hier Eigeninitiative wird das hier auch bemerkt. Generell ist hier eben wie in jeder Klinik, wenn das Team stimmt, dann passt alles.
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