PJ-Tertial-Bericht am Mediclin Mueritzklinikum

Chirurgie

Waren (Mueritz), Deutschland · 8 Wochen · Station Station 8 (Visceral- und Unfallchirurgie) · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Ich hatte eine sehr schöne Zeit in der Chirurgie und es hat mir meinen Einstieg ins PJ sehr erleichtert. Ich habe mich für ein kleines Haus entschieden, da mein Interesse an der Chirurgie jetzt nicht das Größte ist und ich auf entspannter Basis trotzdem nützliche praktische Tätigkeiten erlernen wollte. Der Arbeitstag begann um 7:00 mit der Morgenvisite, wo die unfall- und danach die visceralchirurgischen Patienten nacheinander angeschaut wurden. Man ist immer bei der Visite dabei und hat die Aufgabe, sich To dos für den Tag zu notieren, wie abzunehmende Labore und Anmeldungen von Physiotherapie und Untersuchungen. Um 7:45 beginnt dann die Morgenbesprechung, wo der/die diensthabende Ärzt/in die aufgenommenen Patientin vorstellt, Röntgenbilder angeschaut sowie der OP-Plan besprochen wurden. Danach geht man Blut abnehmen, das sind meistens so ca. 5 Entnahmen (manchmal auch nur drei, an nem Montag vielleicht auch mal 10), wo einem immer geholfen wird, wenn man mal bei nem Patienten keine Vene findet/trifft. Flexülen gibt es auch mal welche, aber ich hab selten mehr als drei Flexülen an einem Tag legen müssen. Also das ist ganz entspannt und war für mich eine super Übung. Danach hat man so ziemlich die Freiheit, was man machen möchte. Die meiste Zeit hab ich bei der Stationsarbeit geholfen (Entlassungen und Briefe vorbereiten) und währenddessen dann aber auch wenn Zeit war viel mit den Ärzten gequatscht oder auch mal zusammen nen Kaffee getrunken :D, aber ich war auch entgegen meiner Erwartungen sehr viel im OP. Im OP herrscht eine unglaublich entspannte Atmosphäre (und ich bin echt seeeeehr schüchtern und brauche ewig, um mich in einem Team zurechtzufinden, aber nach einigen Wochen hat sich das bei mir gelegt). Visceralchirurgisch laufen vor allem Gallen und Hernien OPs, wo man Kamera führt, aber am Ende auch nähen darf. Immer mal wieder gab es dann auch gehäuft Darmresektionen und Stomaanlagen, ein bisschen Schilddrüsenchirurgie. Man sieht halt das, was häufig ist. In der Unfallchirurgie sieht man OPs von Schenkelhalsfrakturen, Radius und Humerus, aber nun auch vermehrt Fußchirurgie, seitdem es eine neue Oberäzrtin gibt, die auch sehr gut und motiviert erklären kann. Man kann aber auch jederzeit in die anderen OPs, wenn man interessiert ist. ........

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