PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung
Innere
Hannover, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 1,11,14
·
03/2009 – 06/2009
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Die Assistenzärzte sind (fast) alle sehr nett, wenn man sich bemühht und Interesse zeigt, geben sie sich in der Betreuung sehr viel mühe. Man sollte allerdings versuchen zu vermeiden, sich als Blutabnehmer für alle Stationen missbrauchen zu lassen, da man sonst nicht mehr viel von der Visite mit bekommt. (Also nur in Ausnahmefällen auf mehr als einer Station abnehmen.)
Die Station 1 ist auch vom Pflegeteam sehr zu empfehlen. Seht nett und hilfsbereit. Auf die Station 4 zu kommen habe ich versucht zu vermeiden, da dort einige Pflegende ziemlich Schieße sind. Auch das Pflegeteam auf Station 11 ist sehr durchwachsen.
Nett ist, dass man neben den Kardiologischen Stationen im Haupthaus auch noch in die Gastro darf, dort ist alles noch chilliger.
Man ist gehalten immer ein eigenes Zimmer zu betreuen, was sicherlich auch sinnvoll ist u neues zu lernen, leider sind die Erwartungen der OA z.T. auch sehr hoch gesteckt, was die Betreuung der eigenen PAtienten angeht.
Montag gibt es eine EKG Fortbildung, Mittwochs Fortbildung mit dem Chef, der sehr nett ist.
Bei Langeweile kann man sich die Zeit immer in der Notaufnahme, der Diagnostik oder dem Katheterlabor vertreiben.
Man ist gehalten den Lerntag wöchentlich zu nehmen und sich mit den anderen PJlern abzusprechen, damit die die Blutabnahme übernehmen.
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