PJ-Tertial-Bericht am St. Josef - Hospital

Innere

Bochum, Deutschland · 8 Wochen · Station IM2, Intensiv, ZNA · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Habe auf der IM2, Intensiv & ZNA das halbe Innere-Tertial gemacht. Fand die IM2 sehr nett, dort auch liebe Ärzt:innen, man kann Aufnahmen machen, in die Funktionsdiagnostik, ggf. auch Patient:innen betreuen. Insgesamt aber nicht so viel los auf der Station, keine feste OA-Visite, sondern die Assistenzärzt:innen visitieren aufgeteilt nach Bereichen die Patient:innen, daher mal mehr mal weniger lehrreich. Auf der Intensiv sehr liebe Ärzt:innen, aber außer Patient:innen untersuchen und ggf. mal eine Arterie legen, da zuschauen oder auch ZVK-Anlage möglich (je nach Ärzt:innen), deshalb würd ich da max. 2 Wochen empfehlen, man sitzt sonst viel rum. In der ZNA sehr schlechte Stimmung, gar keine Betreuung und leider auch nicht wirklich möglich Patient:innen zu betreuen oder nach Anamnese, Untersuchung zu besprechen, teilweise nicht mal das möglich, weil Ärzt:innen das eh selber nochmal machen. Deshalb da leider sehr wenig mitgenommen. Insgesamt okay für das Innere PJ, aber ich hätte schon gerne mehr gelernt und war eigtl. sehr motiviert.
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