PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Forchheim

Innere

Forchheim, Deutschland · 8 Wochen · Station 21, 22, 23, Funktion, Notaufnahme · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Pro: - Annerkennung und Dankbarkeit für Übernahme von Aufgaben - Sehr nettes Team, sowohl Assistenzärzte/-innen, Oberärzte/-innen und Chefarzt - (Mit-)Betreuung von Patienten möglich - Mitgehen bei Visite auf Wunsch immer möglich, viele Assistenzärzte/-innen rufen selbständig an - Eigener Schlüssel, Telefon, Ausweis - Selbstständiges Schreiben von Arztbriefen - Aufnahme von Patienten in Notaufnahme selbständig möglich - Erlernen von Sonografie - Punktionen (Aszites, Pleura) unter Anleitung selbständig durchführbar - Studientage frei wählbar - Dienstende meist pünktlich, früher gehen nach Absprache oder wenn nichts mehr zu tun ist möglich - Kostenloses Parken, gute Zuganbindung aus Erlangen und Bamberg Contra: - Viele Blutentnahmen und PVKs --> Gut zum Erlernen, wenn man es schon kann auf Station etwas nervig - Mittagessen in Kantine: Kosten 4-5€

Bewerbung

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