PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Holzminden

Chirurgie

Holzminden, Deutschland · 8 Wochen · Station C3 · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

AKTUELLES: Das Krankenhaus wurde zum Jahreswechsel 2023/2024 geschlossen. Trotzdem wollte ich an dieser Stelle nochmal kurz das Tertial zusammenfassen und bewerten. Bei Ankunft habe ich Schlüssel für mein Zimmer und ein eigenes Telefon bekommen. WLAN war im Wohnheim leider nicht vorhanden, ansonsten war es wirklich gut ausgestattet. Nicht mehr top-modern, aber mit eigenem Bad und Küchenzeile im Zimmer. Da es direkt neben dem Krankenhaus war, konnte man innerhalb von 3 Minuten zur Arbeit gehen. Ich war zur Hälfte in der Allgemeinchirurgie und in der Unfallchirurgie eingeteilt. Die ACH hat mir sehr gut gefallen, nach den morgendlichen Besprechungen konnte ich mir meist aussuchen, ob ich im OP assistieren wollte (ggf. wurde man dort auch wirklich gebraucht und die eigene Hilfe wurde wertgeschätzt), oder ob ich die Stationsarbeit miterleben wollte. Die Assistenz im OP war sehr niederschwellig möglich, teilweise war man alleine neben dem Oberarzt eingeteilt und durfte auch die Kameraführung oder andere Tätigkeiten übernehmen. Auf der Station wurde ich recht früh an das Brief-Schreiben herangeführt, was nach einiger Zeit auch wirklich gut funktioniert hat. Auch bei der organisatorischen Arbeit auf Station konnte ich mich gut einbringen. Nebenbei muss erwähnt werden, dass das ACH-Team wirklich herausragend freundlich und witzig war, vielen Dank nochmal für die tolle Zeit! Die UCH war ebenfalls eine gute Erfahrung, OP-Assistenz wurde hier allerdings etwas seltener benötigt und die Visiten waren etwas oberflächlicher. Positiv war jedoch, dass man sich selber aussuchen durfte was man tun wollte. Es war z.B. jederzeit möglich, in die ZNA zu gehen und die Ärzte dort zu begleiten. Auch war es dank der PJ-Koordinatorin (Anästhesie-Chefärztin) sehr niederschwellig möglich, regelmäßig auf dem NEF mitzufahren. Insgesamt war es wirklich eine schöne Zeit, auch wenn Holzminden natürlich wirklich etwas ab vom Schuss liegt. Empfehlung: Schaut vielleicht mal in Höxter vorbei. Einige Ärzte & Ärztinnen haben nach der Schließung des EVK-Holzmindens dort ihre Arbeit aufgenommen, z.B. in der ACH oder ZNA.

Bewerbung

PJ-Portal, ca. 3 Montate vorher

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