PJ-Tertial-Bericht am Staedtische Kliniken Frankfurt Hoechst

Innere

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Geriatrie, Kardiologie, ZNA · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399
Gebühren
--

Erfahrungsbericht

Mein PJ war echt super, insgesamt gesehen. Man verbringt 8 Wochen und 4 Wochen auf zwei von vier Stationen: Kardiologie, Gastroenterologie, Onkologie oder Geriatrie. Außerdem muss man eine Woche im Labor verbringen, und für die restlichen drei Wochen kann man zwischen HKL, Nephro, Endoskopie, ZNA und ITS wählen. Die Zeit auf der Geriatrie war echt klasse. Das Team war mega freundlich und hat einen sofort in die Arbeit integriert. Man durfte richtig Verantwortung übernehmen und eigene nPatienten betreuen, von der Aufnahme bis zu den Untersuchungen, Konsile anmelden etc.. Morgens habe ich immer Blut abgenommen, und die Assistenzärzte haben da voll mitgespielt. Man darf seine eigenen Patienten visitieren und auch Visiten mit den Ärzten machen. Das Team war klein und wir sind immer zusammen in die Kantine gegangen. In der Geri gibt es zwei Chefärztinnen, eine Internistin und eine Neurologin, von denen man viel lernen konnte. Sie erklärten und zeigten gerne und boten viele Lernmöglichkeiten. UKGs werden von einer Chefärztin durchgeführt, wobei sie einem viel erklärt und sogar den PJler selbst schallen lässt. Ich konnte meistens schon gegen 15 Uhr Feierabend machen. Die Zeit auf der Kardiologie war auch gut, man konnte echt viel lernen, aber man musste aktiv nachfragen. Morgens gab's immer Besprechungen, aber manchmal habe ich nur Blut abgenommen und konnte nicht bei den Visiten dabei sein. Da wir (PJler) zu dritt und auch mal zu fünft auf der Station waren, mussten wir oft Patienten gemeinsam behandeln, was nicht so geil war, weil man dann keinen eigenen Patienten hatte. Aber man konnte auch selbst kardiovertieren und Pleurapunktionen machen. Die Woche im Labor war entspannt, Montags ist Lerntag und die anderen Tage rotiert man im Labor (MiBi, Blutbank, Hämato etc.). Die Endoskopie war auch sehr gut, auch wenn man da nicht viel machen durfte. Aber die Zeit in der ZNA war echt ätzend. Es gab zu wenig Personal, keinen Chefarzt, und die Assistenzärzte waren total gestresst, aber haben trotzdem immer versucht, einem etwas beizubringen. Man hat die meiste Zeit alleine die Patienten aufgenommen, ohne großartig was zu machen. Der Schockraum war zwar spannend, aber ich durfte leider nicht immer dabei sein, weil "jemand die Patienten abarbeiten muss". Und Spät- und Wochenenddienste wurden einfach ohne Absprache eingeplant. Insgesamt war es echt eine coole Zeit, hab viel gelernt und die Ärzte waren echt super drauf.
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