PJ-Tertial-Bericht am Hopital Kirchberg Robert Schumann
Innere
Luxemburg, Luxemburg
·
8 Wochen
·
Station Nephrologie
·
11/2023 – 01/2024
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ich hatte meist 2-3 eigene Patienten, die ich jeden Tag visitiert, Dekurs geschrieben, in der Frühbesprechung vorgestellt und die Briefe geschrieben habe. Als Pjler hat man allerdings leider nicht alle Berechtigungen im Computer, sodass mir immer die anderen Assistenzärzte (2) die Untersuchungen anmelden mussten oder auch die Medikamente verschrieben haben. Zudem konnte ich auch häufig ein Ultraschall machen, da jeder Patient bei Aufnahme ein Ultraschall der Nieren bekommt.
Es gibt ein neues Gesetz, dass Praktikas in Luxemburg im medizinischem Bereich über 4 Wochen vergütet werden müssen, wie genau und wann genau das umgesetzt wird, weis ich nicht, allerdings soll es bald umgesetzt werden.
Die 3 Oberärzte sind 2x Luxemburger und 1x Deutscher, sodass vieles auf Deutsch läuft. Allerdings braucht man immer mal wieder Französisch und Englisch um mit der Pflege und den Patienten zu kommunizieren.
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