PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Kinderchirurgie
Innsbruck, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Kinderchirurgie
·
09/2023 – 11/2023
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Die Kinderchirurgie in Innsbruck ist sehr klein. 4 Oberärzte, keine Assistenzärzte und 1-2 Basisärzte. Bei mir war das Problem, das zu meiner Zeit 2 Basisärzte (eher anscheinend eine Ausnahme) vor Ort waren und eine davon sehr Chirurgie begeistert war. So dass ich nur ganz selten im Op war und vor allem in der Ambulanz (in der eher wenig los war) meine Zeit verbrachte. Die Ärzte haben ihre Eigenheiten, sind aber eher auf der netten Seite. Und bei der Pflege war es gemischt, die die Ambulanz betreuten waren meistens sehr nett, sodass man sich dort wohlfühlte auch wenn man nicht sonderlich viel zu tun hatte.
Die Pflege hat die Station voll im Griff, sodass Blutabnahmen, Zugang legen, Drainage ziehen,... eine Seltenheit sind.
Dienstag und Mittwochs sind Fortbildungen bis 15h30 und die Ambulanz hat meist um 15h00 zu gemacht, sodass dann für mich Feierabend war.
Behandelte Krankheiten: Phimosen, Hernien, Abszess und ab und zu eine Notfall Op (z.B. Darmperforation bei Frühgeborenen)
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