PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Liestal

Chirurgie

Liestal, Schweiz · 8 Wochen · Station 3.1;3.2;7.1 · 11/2023 – 02/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1800

Erfahrungsbericht

Mein Tertial an der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäß- und Thoraxchirurgie war ein voller Erfolg. Von dem ersten Tag an war alles organisiert (Badge, Telefon, Spind etc.), und man wurde herzlich auf den Stationen empfangen. Es gab klare Aufgaben, die von Studienaufklärung, Patientenaufnahmen, Assistieren im OP bis hin zu Arztbriefen und vielem mehr reichten. Ein Simulationsraum stand rund um die Uhr für Laparoskopie-Training, Nahttraining usw. zur Verfügung. Außerdem wurden regelmäßige Workshops von den Ärzten für die Assistenten organisiert (Anatomosentraining, DaVinci etc.), und ich wurde sehr herzlich im Team empfangen und integriert. Nach den vier Monaten war es schon ein wenig traurig, das Team verlassen zu müssen. Das Team um Prof. Rosenberg wird wie eine Familie geführt. Vom Operativen her konnte man eigentlich fast alles erleben, was die Viszeralchirurgie hergibt. Zudem wurde mir eine Rotation in die interdisziplinäre Notaufnahme oder die Gefäß- und Thoraxchirurgie ermöglicht; auch hier war das Team super. Eine Unterkunft ist direkt in der Klinik für 450 Fr. zu haben (wird direkt vom Lohn abgezogen). Die Unterkunft ist zwar etwas in die Jahre gekommen, aber für den Zeitraum absolut ausreichend. Ich möchte mich beim gesamten Team für die Zeit bedanken; ich habe sehr von ihr profitiert. Chirurgie begeisterte kommen hier auf Ihre Kosten! Grobe Struktur eines Tages: - 07:20 Journal Club/Frühfortbildung - 07:40 Rapport mit OP Vorstellung durch die Unterassistenten - dann OP/Station (Aufnahmen, Studienaufklärungen, Visite mit Verlaufseinträgen uvm) - 15:00 Röntgendemo - 15:30 Nachmittagsrapport Pro: - Team - Aufgaben mit dem Gefühl essentiell dazuzugehören, keine Ausbeute - Skillstraining (Nahttechniken, DaVinci etc.) - Journal Club - tägliche Fortbildungen und Journal Clubs - im Vergleich zu anderen Häusern gutes Gehalt 1700 CHF - 2 Urlaubstage pro Monat mit freier Verfügung - Eigenes Unterassistenten Büro mit Zugang, Spind etc. - Exzellenzzentrum für Hernienchirurgie Contra: - Essen in Cafeteria mittelmäßig und teuer -> Bircher Müsli im Morgen jedoch sehr zu empfehlen, sowie Salatbuffet Mittags

Bewerbung

1-2 Jahre im voraus, jedoch auch spontan möglich!
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