PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kassel

Anästhesiologie

Kassel, Deutschland · 8 Wochen · Station ITS, OP · 07/2023 – 10/2023

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der AINS des Klinikums Kassel war super. Vorab, man kann relativ frei nach Absprache entscheiden, wie lange man im OP oder auf einer der 3 anästhesiologisch geführten ITS sein möchte. Auch NEF-Dienste sind problemlos möglich, wenn man das möchte. Im OP beginnt es morgens um 07:15 mit einer kurzen Frühbesprechung, in der die Einteilung auf die Säle stattfindet. Als PJler hat man hier erstmal keinen festen Saal und nach Absorache mit dem Chefarzt habe ich den Großteil der Zeit die Besprechung ausgelassen und bin direkt um 07:15 in die Herzsäle gegangen. Hier beginnen die Narkosevorbereitungen bereits früher und da dies ein Bereich ist, der ausschließlich von Oberärzten befahren wird, ist hier der Lernerfolg mMn am größten. In diesem Zusammenhang konnte ich nach einer kurzen Einführung regelmäßig Arterien und ZVKs unter Anleitung legen und täglich intubieren. Im Anschluss kann man frei son Saal zu Saal wandern, um so viele Einleitungen wie möglich mitzunehmen und das Legen von Larynxmasken, sowie das intubieren und das Braunülen legen zu üben. (Wenn man sich gut anstellt, gibt es auch hin und wieder die Möglichkeit eine SPA oder einen Regionalen Block zu stechen) Mittagessen ist problemlos täglich möglich, da selbst die gesamte Ärzteschaft gewissenhaft zur Pause ausgelöst wird. Man selbst ist auch des Öfteren mal die Pausen ablöse und hat so seinen „eigenen“ Saal, mit stetiger Erreichbarkeit der Fluroberärzt:innen, die binnen kürzester Zeit bei Problemen neben einem stehen. Auch das Team ist insgesamt super nett, sowohl das ärztliche, als auch das pflegerische Team ist stets bereit bei Fragen und Nöten zu helfen und zu erklären.(natürlich gibt es leider auch hier die ein oder andere Ausnahme, die man jedoch schnell erkennt) Zur ITS kann ich leider nichts sagen, da hier mein persönliches Talent zum unorganisiert sein dazu führte, dass ich keine Rotation dort hatte. Die NEF Dienste sind sehr gut, auch hier kann man viel machen und lernen, man sollte im Zweifel aber passende Einsatzschuhe zur Verfügung haben. Und natürlich gehört Glück dazu, dass man spannende Einsätze an den jeweiligen Tagen hat. Insgesamt ein super Tertial! So gut, dass ich im Endeffekt direkt hier geblieben bin.

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