PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Innere

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Siebeck, Matthes, Kardio-Intensiv · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Pro: - Jeden Tag 15 Uhr Schluss, wegen PJ Unterricht - PJ Unterricht regelmässig, wechselnd von der Qualität, dabei die EKG Kurse eig immer gut - Mittagessen immer möglich (es sei denn man hat kein Rückgrat) - Pflege nett - Junge Assis überwiegend korrekt - Siebeck gibts die Möglichkeit für AIM, hier hat man eigene Patienten. Bei mir wars sehr nice, bei anderen war die Betreuung mangelhaft. Insgesamt bewerte ich es für mich als sehr gut Contra: - Man ist 100% billige Arbeitskraft, d.h. es juckt die meisten eig nur ob man die BEs und Viggos /Aufnahmen früh genug fertig hat. Es werden keine Schei0ßaufgaben und Botengänge aufgedrückt. Regelmässiger Bettenservice von uns PJlern damit der Patient schneller beim Rö, CT was auch immer ist - Dienste absolute Frechheit, insg 6-Stück. Einfach Katastrophe. Man ist die Bitch vom ganzen KH für Scheißaufgaben. - Wenig bis garkeine Funktion, wenn man es sich nicht arg einfordert und schnell alles abarbeitet vorher - Kein Teaching von den Assis, weil die ebenfalls geknechtet werden und unglücklich sind :D - OÄ sieht man null, weil sie kathetern müssen im "OP" und nur sporadisch und dann schnell durch die Station gehen
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