PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Chirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station G6, G11
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Auf der G6 Viszeralchirurgie war ich alleine. Vormittag war Blutabnehmen und überall Verbände wechseln, weil die Pflege das dort nicht macht. Man konnte in den OP wenn man wollte oder wurde automatisch eingeteilt. Dort war man wegen Unterbesetzung auch mehr beteiligt, es wurde oft etwas erklärt. Die Stationsärztin war ganz allein für die Station zuständig und musste massig Überstunden leisten. Insgesamt ist das Team auf der G6 nett.
G11 Ortho/Unfall war relativ ätzend wenn man sich nicht für Ortho interessiert. Sehr viele Blutentnahmen und Wunddoku. Im OP dauernd irgendwelche Beine halten die zu schwer für einen sind. Oft Mittagessen verpasst deshalb. Man konnte in die Sprechstunde gehen wenn man den Absprung geschafft hat. Auch hier war wieder nur eine Ärztin für alles auf Station zuständig.
Ich war ein halbes Tertial in GH und kann es für nicht Chirurgie interessierte nicht empfehlen. Einzig gutes waren die spannenden aufwändigen OPs, da GH schon medizinisch gut ist und ma sowas wahrscheinlich nicht mehr zu Gesicht bekommt. Die nicht ärztlichen Botengänge haben mich aufgeregt, v.a. irgendwelche Patienten irgendwo hinzuschieben, weil die Ärzte nicht noch 20 Minuten länger auf das CT warten wollen. Hierfür gibt es eigentlich bezahlte Transporter.
Bewerbung
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