PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte
Radiologie
Berlin, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Institut für Radiologie
·
10/2008 – 01/2009
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Tja was soll man da schreiben:
Befunde ohne Ende, zum Nachmittag dann Supervision mit einem der vielen netten Oberärzte. Die sind wirklich alle i.O., manche ziemliche Computer-Nerds, und allen gemein: schräger Humor, typischer Radiologensarksmus, und das den ganzen Tag lang. Ne feine Sache. Da wirds nicht langweilig.
Auch hier heisst es wieder: Das PJ ist ein ständiges Geben und Nehmen.
Alle paar Minuten wird man zu einem der 4 CT gescheucht um erst die Patienten aufzuklären und danach das KM anzuhängen. Auf Dauer ein nerviges Prozedere, hat aber trotzdem Spass gemacht.
Zumindest kann ich jetzt nach dem PJ behaupten: die Radiologie ist KEIN Fach OHNE Pat.-Kontakt.
Das einzig traurige hier: kein Ultraschall.
Der Ausgleich: Ein Monat bei Prof. O. in der Inneren Klinik. Ein super Prof., bringt einem viel bei, nicht abgehoben, sehr kollegial und ein guter Entertainer in seinen Fortbildungsveranstaltungen.
Man rotiert durchs Institut, jedoch nicht zum MRT und auch nicht zum Ultraschall.
Meine Stationen:
CT (16-320!Zeiler)
Thorax Platz
Innere
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.