PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
ZMK-/Gesichtschirurgie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station MKG
·
09/2023 – 12/2023
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
Ich kann ein Tertial in der MKG am UKE für alle empfehlen, die Interesse haben, das Fach näher kennenzulernen. Das ärztliche Team ist ohne Ausnahme sehr kompetent und zusätzlich zwischenmenschlich sehr gut aufgestellt. Viele angenehme und lustige Gespräche ließen die Zeit während der zum Teil sehr langen OPs schneller vergehen. Zudem wurde viel erklärt und gezeigt.
Als PJler war ich im zum größten Teil im OP und in der Notaufnahme und durfte mit der Zeit sehr viel selbst ausführen.
Um einige Beispiele zu nennen: Zähne ziehen, Wunden zunähen, Redondrainagen annähen, Schnitt- und Platzwunden in der Notaufnahme alleine versorgen.
Contra:
Da man im OP so gut wie immer gebraucht wird, ist man oft bis zum Ende der OPs geblieben. Die Freizeit kam manchmal ein wenig zu kurz, deshalb würde ich empfehlen, das Tertial in den Wintermonaten zu machen.
Leider gab es keine Bezahlung für PJler. Dies ist natürlich nicht der Abteilung verschuldet, sondern dem UKE. (Seit Januar 2024 bekommen PJler 400 Euro)
Zusammenfassend würde ich die Abteilung für ein PJ-Tertial auf jeden Fall empfehlen.
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