PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Chirurgie

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station 9,10,11,13,4.5,4.6 · 07/2023 – 10/2023

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400,- + 56,- für Essen

Erfahrungsbericht

Allgemeinchirurgie: Als ich mein Tertial dort begonnen hatte, hatte auch grade der neue Chef als Heidelberg dort angefangen inklusive mitgebrachtem Team. Ich weiß deshalb nicht, ob ich vielleicht glücklicherweise zur Honeymoon-Phase der Ach dort gelandet bin ;) Im Gegensatz zu vielen anderen Berichten fand ich es sehr nett, habe viel dazugelernt und fand auch sowohl OÄs als auch OTAs im OP eher nett und teilweise sogar geduldig. Der neue Chef hat sehr viel Wert auf Lehre und ein freundliches Miteinander gelegt, also ich hatte ne wirklich gute Zeit. Beginn: 07:00 Schluss: 16:00, OPs gehen immer länger, man darf bleiben oder sich vom DienstPJ auslösen lassen. Die Operateure haben selbst darauf geachtet und sich auch bedankt, wenn man länger blieb Pro - im OP wurden einem Sachen erklärt und natürlich wurde man auch gefragt, wenn man es nicht wusste war es kein Drama - ansonsten wurde man auch viel in Ruhe gelassen im OP, ich fand lediglich einen Operateur unfreundlich (finde ich ganz ok die Quote :)) - spannende OPs im Alltag und im Dienst - sehr strukturierter Tagesablauf - Patientenvorstellung auf Nachmittagsvisite Contra - für mich kein richtiger Kontrapunkt: sehr viel Tratsch innerhalb der Abteilung, was glaube ich nicht für jeden was ist. Ich persönlich fand es sehr amüsant. - man hält teilweise über 9 h einen Haken und sieht somit eher wenig - manche Assistenzärzte schicken einen gerne mal unnötig rum - man muss einen Vortrag halten Unfallchirurgie: Hier fand ich es auch ohne Chefwechsel gut. Beginn: 06:45 Schluss: 16:00, ein einziges Mal ging eine OP über die Zeit ansonsten waren sie rechtzeitig fertig Pro - meist als 1. Assistenz im OP zu zweit mit OA= gute Sicht - je nach Operateur darf man extrem viel selber machen - OÄ und OTAs sind sehr nett Contra - sehr unstrukturierte Visiten und unstrukturierter Tagesablauf - 2mal die Woche muss ein PJ den ganzen Tag mit in die Chefsprechstunde um Zellstoff anzureichen :) Das ist etwas unnötig aber auch nicht schlimm, wenn man sich aufteilt

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