PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Giessen
Anästhesiologie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP
·
03/2023 – 07/2023
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450,-
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein kleines Team von überwiegend Ober- und Fachärzten, die insgesamt 5 stationäre und 2 ambulante OP-Säle betreuen. Wir waren nur zu zweit im Tertial, so dass ich mir jeden Tag den Saal aussuchen konnte und mich so auch an die Anästhesisten und Pfleger halten konnte, mit denen ich mich am wohlsten gefühlt habe oder man konnte gucken, bei welchen OPs man heute gerne die Anästhesie machen möchte. Insgesamt ist aber das komplette Team sehr nett, kompetent und entspannt.
Arbeitsbeginn: 07:50
Schluss: meist vor 16:00, wenn ich länger geblieben, dann immer freiwillig, weil es spannend war
Ich konnte sowohl theoretisch als auch praktisch extrem viel aus dem Tertial mitnehmen. Meiner Meinung nach lag das auch daran, dass das Team klein und insgesamt sehr erfahren ist. Wenn man die Leute kennt und sie einen kennen, kann man schon mal mehr machen und ich habe mich dadurch viel mehr getraut Fragen zu stellen. Ich kann die Abteilung also ausnahmslos empfehlen.
Tätigkeiten, natürlich unter Aufsicht:
- Einleitung, inklusive Medikamente ansagen (falls nicht korrekt, korrigieren die Anästhesisten oder Pfleger)
- Intubieren, einmal auch RSI
- LAMAs schieben
- Braunülen bis orange legen
- ZVKs legen
- Arterien punktieren
- Narkoseüberwachung
- Ausleitung
etc.
War echt ein super Tertial!!
Bewerbung
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