PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Crailsheim

Allgemeinchirurgie

Crailsheim, Deutschland · 8 Wochen · Station N2a/b, OP, ZNA, Sprechstunde · 11/2023 – 02/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300
Gebühren
100

Erfahrungsbericht

Trotz kleinem KH gute fachliche Breite und damit interessante Einblicke in die Allgemeinchirurgie, Viszeral-/Gefäß-/Unfallchirurgie und Orthopädie möglich. Familiäre Arbeitsatmosphäre und respektvoller Umgang mit allen MitarbeiterInnen. Das Tertial ist geteilt in 6 Wochen Viszeral und Gefäßchirurgie und 6 Wochen Unfallchirurgie und Orthopädie. In der Viszeral und Gefäßchirurgie wird man vom CA in die jeweiligen OPs eingeteilt, durchläuft von Hernie, Appendektomie, Hemikolektomie, Cholezystektomie, Thyroidektomie, Proktologische Eingriffe, Hautabszesse bis hin zu Venen stripping, aufwändige Bypass OPs, Revisionen eigetlich alle Standard-Eingriffe der Grundversorgung und steht meist als 1. oder 2. Assistenz am Tisch. Intraoperative Fragen sind immer möglich, man kann oft nähen. Auf Station (Gesamtchirurgie) kann man selbständig Patienten übernehmen und betreuen. In der Unfallchirurgie und Orthopädie ist man ca. 3 Wochen auf Station und im OP und 3 Wochen in der ZNA. hier ist es ebenso gerne gesehen, wenn man PatientInnen selbst betreut. Der ärztliche Leiter der ZNA ist sehr freundlich und kompetent und stets bemüht einem Abläufe zu erklären und einen an diagnostischen u. therapeutischen Überlegungen teilhaben zu lassen. In der Unfall-Ortho sieht man auch eine gute Breite von Radiusfraktur und OSG bis komplexen operativen Beckenringfrakturen. Der Sektionsleiter hat oft handchirurgie Eingriffe, die interessant sind und zu denen man immer dazu gehen kann. In der Orthopädie steht man nicht selten mit den CA am Tisch, wird in den operativen Ablauf eingebunden und bekommt viel erklärt bei Interesse/Nachfrage. Die Pflege auf Station, Notaufnahme und OP ist freundlich und unterstützt gerne, wenn man Fragen hat oder wenn einem organisatorische Abläufe als PJler nicht bekannt sind. Es gibt auf Station einen Blutentnahme-Dienst, man wird für Braunülen gerufen oder hilft dem Blutentnahme Dienst auf freiwilliger Basis. Frühstück und Mittagessen bekommt man kostenlos, es ist jeden Tag Zeit um in Ruhe zu essen. PJ Unterricht der verschiedenen Fachabteilungen finden 1-3x die Woche statt, manmchal muss man die jeweiligen CA am Vortag erinnern, aber findet eigentlich immer statt. Wie PJ-Wohnung ist wirklich gut und die Technik-Abteilung ist bemüht, dass man alles hat um sich wohlzufühlen.

Bewerbung

Über PJ-Platz Vergabe der Fakultät Mannheim

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