PJ-Tertial-Bericht am Augenklinik der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen
Augenheilkunde
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinstation, Privatstation, Ambulanzen
·
03/2023 – 06/2023
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
1
Unterricht
5
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Pro:
Wenn genügend PJ-Studenten in der Klinik sind und die PJ-Aufgaben abgedeckt sind, darf man selbstständig Patienten untersuchen und überall im Haus zuschauen, wo man möchte (Ambulanzen, Station, OP, ...)
Tolle Möglichkeit die gesamte Klinik kennenzulernen und alle verschiedenen Bereiche zu durchlaufen
Nach Absprache ist es ebenfalls möglich Studientage zu nehmen
Con:
Es gibt sehr klare PJ-Aufgaben (pro Tag hat ein Student Telefondienst und wird zum Blutabnehmen und Zugänge legen durch die Klinik gescheucht, regelmäßig müssen Studenten Voruntersuchungen wie Visus und Tensio übernehmen, kann recht eintönig werden)
Bei genügend Studenten verteilen sich die Aufgaben sehr gut, sind zu wenig Studenten in dem jeweiligen Tertial eingeteilt, kann es anregend sein und es bleibt weniger Zeit die gesamte Klinik kennenzulernen, also am besten in ein Tertial Einbuchen, in dem mindesten 2 weitere PJler sind, Famulanten kommen dann ja auch noch dazu)
Bewerbung
Bewerbung übers PJ-Portal
Am besten in eine Tertial Einbuchen, in dem noch mindesten 2 weiterer PJler sind
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