PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Klinik
Innere
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2
·
09/2023 – 01/2024
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Die Arbeit mit den Assistenzärzten war super, es wurde uns versucht viel selbstständig arbeiten, ohne uns hängen zu lassen. Fortbildungen fanden erst ab Mitte des Tertials statt und waren je nach Dozent etwas halbherzig. Zum Glück haben sie mittlerweile die Pneumologen, welche sich immer viel Zeit und Mühe geben Dinge zu erklären und bei deren FoBis man unbedingt teilnehmen sollte, da die wirklich umfassend und lehrreich sind. Für die Pflege ist man größtenteils nur der Blut- und Zugangsklave, was sie einen auch gern spüren lassen. Hier möchte ich betonen, dass nicht alle so sind. In der Rettungsstelle sieht es ganz anders aus, da herrschte ein wunderbares Zusammenarbeiten und es hat wirklich Spaß gemacht. Die 3 Wochen Rotation in die Endoskopie könnte man auf eine Kürzen, weil man meistens eh nur unnötig rumsteht. Also alles in allem, durch die Assistenzärzte ein gutes Tertial, in diesem Rahmen war es wirklich schön und auch empfehlenswert!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.