PJ-Tertial-Bericht am Kardinal Schwarzenberg`sches Krankenhaus

Pädiatrie

Schwarzach im Pongau, Oesterreich · 8 Wochen · Station Ambulanz, Station, Wochenbett, Intensiv, Neo. · 11/2023 – 01/2024

Veröffentlicht am

2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650 brutto
Gebühren
550 netto

Erfahrungsbericht

Das Tertial war okay. Arbeitszeiten: Montag bis Freitag; 8:00-15:00. Man kann jedoch auch früher gehen, da keine festen "Aufgaben" vorgegeben sind. Programm: Täglich; Morgenbesprechung: 8:00-8:30, Stationsvisite: ab 8:30, Wochenbettvisite: 13:00. Mittwoch 15:00 radiologische Besprechung, Donnerstag 14:00 Chefvisite (aller Patienten), Freitag 11:00/14:00 Besprechung mit Chefarzt. Dienste: Ein bezahlter Dienst/Monat (100€ brutto) ist erlaubt; freiwillig kann man jedoch auch mehr machen, und erfahrungsgemäß nimmt man daraus mehr mit! Ablauf: Nach der Morgenbesprechung habe ich mich mit dem anderen KPJler ( Normalerweise 2-3 KPJ) abgesprochen, und wir haben uns auf Station oder Ambulanz aufgeteilt. Station: Die Kurven werden bei der Visite zwischen den Assistenten und FA/OA besprochen. Als KPJ steht man leider nur daneben, und es wird wenig bis nichts erklärt. Fragen wurden meist kurz und knapp beantwortet, sodass ich mir gegen Ende nicht mehr die Mühe gemacht habe, nachzufragen. Bei der Visite steht man meistens daneben und darf ab und an eine Lunge abhören oder ein Kind untersuchen. Wochenbett: Bei der Wochenbettvisite mitzugehen war möglich, und auch das Zuschauen war kein Problem. Allerdings war es irgendwie nicht möglich, selbstständig ein Kind anzuschauen. Zumindest wurde man immer wieder auf ein "Schau mir einmal zu, das nächste Kind kannst du dir anschauen" vertröstet. (Ich war die 1. und 2. Woche täglich dort, bin dann aber nicht mehr gegangen. Vielleicht hätte es ab der 3. Woche geklappt.) Ambulanz: Hier kommt es stark darauf an, an wen man sich hält. Es gibt 3-4 sehr engagierte Assistenten und 1-2 motivierte FA , die einem etwas erklären, ohne dass man ständig nachfragen muss (Man wird schnell merken, an wen man sich halten muss). Mit ein bisschen Glück kann man also schon viel mitnehmen, und es wird viel erklärt. Die meiste Zeit besteht jedoch aus Rumstehen und Zuschauen weil einfach viele Ärzte für wenige Kinder zuständig sind, und man als KPJ halt einfach der Letzte in der Reihe ist. Tätigkeiten: Man darf Planaufnahmen nach Rücksprache mit TA oder Assi, ambulante Patienten, ab und an Blutabnahmen (bei mir waren es 7 Leitungen und 5 Blutabnahmen in 4 Wochen) machen. + Man hat viel Freizeit, da man keine zugewiesenen Aufgaben hat. - Viel Rumstehen, vorwiegend Zuschauen! - Wenig Lehre - Ja, es gab viele junge Assistenten; allerdings waren die meisten FA und OA auch nicht gerade an Lehre interessiert - . Ich habe mich eigentlich auf das Tertial gefreut, fand es jedoch sehr schade, dass es dann doch so passiv war und man die meiste Zeit mit Zuschauen und Rumstehen verbracht hat.

Bewerbung

2 Jahre im voraus über die ärztliche Direktion.
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