PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Gynäkologie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station GYN 1-3, GEB 1-2 · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Das PJ in der Gynäkologie hat mir insgesamt super gefallen und ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Besonders hervorheben möchte ich das unglaublich nette, junge Team, in das man sehr herzlich aufgenommen wurde und das die PJler auch außerhalb der Arbeitszeit zu gemeinsamen Unternehmungen eingeladen hat (in Würzburg gibt es viel Wein...). Ich war im 1. Tertial dort und wir waren zu jeder Zeit vier PJler. Ein paar möglicherweise nützliche Zusatzinfos: - Gehalt 500€, keine Studientage, mit Diensten am Wochenende kann man sich einen Tag unter der Woche ausgleichen - Wasserspender und -flaschen zur Verfügung, Essen nicht mit drin, aber in benachbarten Häusern sind Mensen/Kantinen - PJ Unterricht theoretisch 1x die Woche, aber in den Semesterferien nur sehr selten, weil die organisierten externen Dozenten wohl lieber kommen, wenn sie einen ganzen Tag lehren können und dann noch Seminare für die unteren Semester halten können. - bei Diensten super freundliche Assistenten mit super Stimmung! Man darf gehen, wenn wenig zu tun ist, man darf aber auch solange bleiben wie man will, wenn man interessiert ist. Ich durfte auch Nacht-/Bereitschaftsdienste mitmachen, sehr spannende Erfahrung! - in Würzburg gibt es "Blockpraktikanten", die währrend des Semesters in Scharen auflaufen. Bedeutet: unterm Semester laufen quasi 12 zusätzliche Famulanten mit durch Stationen und Ambulanzen, wodurch man sehr (fast zu sehr) entspannte Tage hat, weil es einfach zu viele sind. In den Semesterferien fallen diese Blockis weg und der Lehrkoordinator nimmt nur ungern Famulanten - ab da wird es also arbeitstechnisch etwas stressiger. - der Lehrkoordinator gibt sich extrem viel Mühe und organisiert alles extrem gut, aber auch sehr exakt. Ein super netter Mann, der hochkarätige Dozenten aus aller Welt für die Seminare einlädt, aber auch sehr genau auf Fehlzeiten achtet. (Also wenn man mal einen Dienst am WE machen will und dafür unter der Woche fehlen will, dann am besten mit den anderen PJlern und Assistenten absprechen... die sind da alle super locker, es klappt in der Regel reibungslos und man spart sich den offiziellen Dienstweg)
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