PJ-Tertial-Bericht am Bruederkrankenhaus St. Josef

Anästhesiologie

Paderborn, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ITS · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550
Gebühren
Essen und Wohnheimplatz können bis Bafög-Höchstsatz als Sachleistungen zur Verfügung gestellt werden, darüber hinaus wird der betreffende Betrag vom Gehalt abgezogen

Erfahrungsbericht

Der Einstieg in das Tertial wird durch die Sekretärin von dem PJ-Beauftragen sehr leicht gemacht. Man bekommt von ihr sein Telefon, Transponder und eine kleine Mappe mit allen möglichen wichtigen Infos für das Tertial. Insgesamt ist sie eine große Hilfe gewesen und immer als Ansprechpartnerin für einen da und bemüht Lösungen zu finden, falls Probleme auftreten sollten. Einteilung des Tertials erfolgt in OP und Intensivstation, man kann auch mal in die Prämed-Ambulanz mitgehen und auf Wunsch auch im NEF mitfahren. Da die Orthopädie in einem anderen Haus verortet ist, kann man auf Wunsch auch dort für eine Woche hin, hier kann man wohl mehr sehen was Regionalansäthesie angeht. OP: Aufgaben - Einleitungen, Intubationen, LAMA, Einstellungen am Beatmungsgerät - PVK-Anlage, arterielle Punktion und Katheteranlage (z.T. in Seldinger) - Assistenz bei Plexusanästhesie - Bronchoskopie unter Anleitung - Ausleitung - Lagerung Pro - gute Betreuung und Anleitung ärztlicherseits, Erklären von Techniken - Abfragen von Themen - Angenehmes Arbeitsklima im ärztlichen Team Kontra: - Kontakt zur Anästhesiepflege und OP-Pflege insgesamt gut, teilweise jedoch bei einzelnen Personen wirklich erschwert. PJler werden oft als "weniger wichtig" angesehen, wenn es darum geht was zu lernen. Der Ton ist oft unnötig scharf, genervt und vorwurfsvoll. Es wird viel gelästert, sowohl untereinander als auch über ärztliche Kollegen und andere PJler. Man braucht ein etwas dickeres Fell um bestimmte Kommentare zu überhören oder dem etwas entgegenzusetzen. Andererseits gibt es auch einige, die sehr freundlich sind und einem gerne etwas zeigen/beibringen und Geduld aufbringen, wenn man mal für etwas länger braucht. Intensivstation: Aufgaben: - Körperliche Untersuchung von Patienten - Ausfüllen von Reha-Anträgen - Mitlaufen zu Schockraum/Notfällen im Haus - PVK, arterielle Zugänge, ZVKs (unter Anleitung) legen - Ultraschall Pro: - total nettes Team pflegerischer und ärztlicherseits - unkomplizierte Möglichkeit NEF mitzufahren - Befunde werden immer besprochen - OA baut wann immer möglich kleine Lehrstunden ein, wo er mit einem Themen durchgeht - Erlernen interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Innere/Chirurgie Kontra: keine Prämed-Ambulanz: Hier kann man Patienten voruntersuchen. Wenn man einen Tag NEF mitfährt und kein Einsatz kommt kann man sich hier seine Zeit vertreiben, sofern man nicht auf ITS eingeteilt ist. Lehre: - Montags gibt es im Brüderkrankenhaus und im Vincents (zu Fuß ca. 10 min) Lehrveranstaltungen aus verschiedenen Fachbereichen (Innere, Chirurgie, Pharmazie etc.) - Mittwochs ist Fortbildung Anästhesieintern nach der Frühbesprechung - Donnerstags Intensivfortbildung durch OA

Bewerbung

Bewerbung lief unkompliziert über das PJ-Portal Im Vorfeld kann man sich um einen Wohnheimplatz direkt neben der Klinik kümmern
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