PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind
Chirurgie
Koeln, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und ZNA
·
05/2022 – 09/2022
Veröffentlicht am
4.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
6
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
6
Freizeit
2
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die Hauptaufgabe als Pjler bestand
in den Blutabnahmen so wie
Verbandswechseln auf den
einzelnen Stationen. Nebenbei
wurde man in den OP abgerufen.
Hier erfolgte bzgl der
Verbandswechsel bspw. nie eine
richtige Anleitung. Mach alles
wieder drauf was vorher war, das
war die Einarbeitung eines älteren
pjler der selber nicht eingearbeitet
war. Im op wird nichts erklärt was
oder warum man gerade etwas
macht. Die paar Fachärztinnen, die
einem was zeigen könnten waren
meistens schlecht gelaunt und
wollten kein zeit verbringen einem
was zu erklären. Zum meckern
hatten sie aber zeit
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