PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Barmherzige Brueder

Neurologie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Stroke, Normalstation · 11/2023 – 01/2024

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
800
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich kann einen Tertialabschnitt an dieser Abteilung nur empfehlen! Das Team ist wirklich super nett, man genießt als KPJler ein gutes Ansehen und es wird versucht einem die Neurologie näher zu bringen. Morgenbesprechung ist um 08:00, danach ging es entweder auf die Station oder die Stroke Unit (bei 8 Wochen und 2 KPJler waren wir zu jeweils 4 Wochen eingeteilt). Auf der Station gibt es hauptsächlich normale Stationsarbeit zu tun, welche je nach Motivation auch selbstständig erledigt werden konnte (Aufnahmen mit Neurostatus, Zuweisungen/Konsil, Briefe schreiben, evtl. Blutabnahme oder Venflons wenn nicht schon durch die Pflege erledigt), bei der Visite ist man auch gern gesehen, jedoch aufgrund der nebenbei laufenden Aufnahmen nicht immer möglich mitzugehen. Lumbalpunktionen waren auch möglich. Sollte einmal nichts zu tun sein, kann man jederzeit auf die allg. Ambulanz oder div. Spezialambulanzen (Bewegungsstörungen, MS, Wirbelsäule, Epilepsie, etc.) gehen und sich gemeinsam Patienten anschauen. Für mich am Interessantesten war die Stroke Unit, welche direkt bei V.a. Stroke von der Rettung angefahren wird. Dort gibt es 7 IMC Betten und die Patienten verbringen meist die ersten 2 Tage post Stroke zur Überwachung dort. Donnerstags und Sonntags sind "Thrombektomietage", wo das KH für ganz Wien für Thrombektomien zuständig ist, dies betrifft die Neurologie selbst eher wenig, da durch die Radiologie versorgt, man kann aber jederzeit auch dort zuschauen. Fortbildungen, besonders für Turnusärzte, finden zwar regelmäßig statt, durch Weihnachten und Silvester in meiner Zeit dort leider eher nur vereinzelt. Fixe Unterricht oder Selbsttudienzeit gibt es nicht. Fazit: sehr nette Abteilung mit sympathischen Team, Interesse und Fragen sind gerne gesehen, auch wenn man nicht unbedingt Neurologe oder Neurologin werden möchte, man bekommt einen guten Überblick über die häufigsten neurologischen Krankheitsbilder

Bewerbung

ab Bekanntgabe der Einstiegstermine durch die MUW für das jeweilige Jahr
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