PJ-Tertial-Bericht am Alfried Krupp Krankenhaus

Anästhesiologie

Essen, Deutschland · 8 Wochen · Station Zentral-OP Rüttenscheid und Zentral-OP Steele, HNO-OP, Intensivstation · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597€

Erfahrungsbericht

Ich bin direkt mit meinem Wahlfach ins PJ gestartet. An unserem ersten Tag erhielten wir eine Einführung vom leitenden Oberarzt und ein Logbuch, sowie einen Rotationsplan (jeweils 4 Wochen wie oben angegeben). Die Mitarbeitenden sind durchweg sehr freundlich und aufgeschlossen gegenüber Studierenden und man darf sehr viel machen, wenn man ein bisschen Eigeninitiative und Interesse zeigt. Durch die 1 zu 1 Betreuung im OP kann man auch viele theoretische Hintergründe usw. durchsprechen Mit den Standorten Rüttenscheid und Steele wird ein breites operatives Leistungsspektrum abgedeckt, wodurch auch die Anästhesien abwechslungsreich sind. Zudem werden viele Leitungsanästhesien gemacht. Neben der Arbeit im OP gehören u.a. eine Intensiv-Rotation, NEF-Dienste und Anästhesie-Unterricht zur PJ-Ausbildung. Daneben findet ein allgemeiner PJ-Unterricht und ein radiologisches Teaching jeweils 1x pro Woche statt. Zusammenfassend ein tolles Tertial!!!

Bewerbung

Uni internes Verfahren
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.