PJ-Tertial-Bericht am Alb Fils Klinikum
Allgemeinchirurgie
Goeppingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ACH
·
01/2023 – 04/2023
Veröffentlicht am
4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Es lässt sich insgesamt so zusammenfassen: Die Pjler sind dafür da, den OP-Plan abzudecken (und Blut abzunehmen, wenn die MFA nicht da ist). Außerdem wird penibel darauf geachtet, dass die PJler bei der Visite und der Morgen-, sowie der Röntgenbesprechung am Nachmittag da sind. Alles drei sind relativ sinnlose Veranstaltungen, da man nur in der letzten Reihe steht/sitzt und nichts erklärt bekommt. Darüber hinaus ist es allen ziemlich egal ob und wo man ist. Wenn gerade viele PJler in der ACH eingeteilt sind, kann man sich ganz gut aufteilen, dann gehen die Hälfte in den OP und die andere frühstücken/mittagessen/in den PJ-Raum, wenn nur wenige PJler da sind ist es etwas stressiger, dann steht man halt viel im OP rum (wo man in der Regel auch auf Nachfrage außer Haken halten nichts machen darf, in den seltensten Fällen und mit viel Eigeninitiative vielleicht mal ein bisschen Nähen).
Der Donnerstag ist immer Vorlesungstag, quartalsweise mit ACH-Vorlesung, diese hält der Chef persönlich und anders als man von den ACH-Besprechungen erwarten würde, ist seine Vorlesung sogar sehr gut. Wird man in Göppingen geprüft, sollte die Vorlesung unbedingt besucht werden!
Bewerbung
Über das PJ-Portal der Uni Ulm.
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