PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena
Psychiatrie
Jena, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station vrs. Stationen
·
05/2023 – 09/2023
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Man kann vorab Stationswünsche angeben - dies wird auch berücksichtigt. Maximal 3 Stationen/Tageskliniken/Ambulanz pro Tertial.
Arbeitsbeginn ist 8:00 Uhr, Schluss ist, abhängig davon, wie viel zu tun ist, zwischen 14.30-17.00 Uhr (schwankt etwas je nach Station/Ambulanz). Mittagessen ist in der gegenüberliegenden Philo-Mensa kostenlos und war jeden Tag möglich. Theoretisch gibt es jeden Dienstag Fortbildungen für Assistenten und Studenten, dies fiel aber leider häufig aus.
Die PJler-Aufgaben sind ebenso von der Station abhängig. Generell sind aber alle sehr freundlich und aufgeschlossen, sodass man bei vielen Einzelgesprächen, Gruppentherapien und EKT dabei sein kann. Bei den Visiten übernimmt man häufig die Dokumentation. Ebenso kann man sich in der Auswertung von EKGs üben. Es ist auch möglich, die Ärzte zum Konsildienst nach Lobeda zu begleiten - dies war sehr lehrreich. Häufig darf man die Aufnahmen (Psychopath. Befund, körperliche Untersuchung) übernehmen - dies wird immer rückbesprochen, Fragen geklärt etc.. Generell muss man nie Dinge machen, wo man sich unsicher ist, sondern bekommt immer freundliche Hilfe :)
Bewerbung
PJ Portal, Stationswünsche über Frau Rocktäschel
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