PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus Kempten

Psychiatrie

Kempten, Deutschland · 8 Wochen · Station Gerontopsychiatrie, Allgemeinpsychiatrie · 07/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
750

Erfahrungsbericht

Allgemeines/Orga: Man ist organisatorisch an das Klinikum Kempten angebunden, wo sich die beste PJ-Koordinatorin überhaupt um einen kümmert und sofort bei Problemen bzw. Fragen hilft. D.h., man bekommt kostenlos Frühstück und Mittagessen im Klinikum, darf für 250€ im PJ-Haus wohnen und nimmt an den PJ-Seminaren teil. Alles Organisatorische lief reibungslos. Das PJ am BKH kann ich wärmstens empfehlen, man wird herzlichst aufgenommen, darf alles (mit)machen was man will und hat aber keine Verpflichtungen wie Blutentnahmen. Mit etwas Eigeninitiative kann man also unglaublich viel lernen und nebenbei entspannt bei den therapeutischen Angeboten reinschnuppern oder ambulante Einrichtungen besuchen. Man wird von Anfang an auf Augenhöhe behandelt und selbstverständlich in das Team integriert, ich wurde zu allen innerbetrieblichen Fortbildungen eingeladen und hatte einen Laptop zur Verfügung. An Diensten habe ich nicht teilgenommen, wäre aber möglich gewesen. Im Verlauf habe ich eigene Patienten betreut, dafür hatte ich immer Ansprechpartner und habe mich nie unsicher gefühlt. Ich war zuerst auf der Gerontopsychiatrie und in der zweiten Hälfte auf einer Allgemein-akutpsychiatrischen Station. Es gibt kein festes Rotationsschema für PJlerInnen, man kann problemlos Wünsche äußern. Der Tag startet so kurz nach 8 Uhr, oft bin ich am Nachmittag eher gegangen wenn nichts los war oder eine Feierabendbergtour geplant war. Länger bleiben musste ich nie. Die Vergütung ist absolut fair, man bekommt 750€, muss dafür aber 250€ für ein Zimmer im PJ-Haus zahlen wenn man da wohnen möchte. Freizeittechnisch ist Kempten ein Traum, für Bergliebhaber bietet das Allgäu unglaublich viel und man findet immer weitere PJlerInnen die Lust auf eine Bergtour haben. Abzug gibt es nur bei den Seminaren, eigentlich sollten die immer 2-3x die Woche stattfinden, zwischenzeitlich sind da aber viele ausgefallen. Die Qualität war meistens gut. Alles in allem war es das beste Tertial, ich habe mich wertgeschätzt gefühlt, viel gelernt, sehr wohl gefühlt und dazu den besten Sommer meines Studiums gehabt!

Bewerbung

einfach über das PJ-Portal

Autor:in kontaktieren

Dem Autor oder der Autorin eine Nachricht schreiben Öffnen ▾

Die Autor:in hat zugestimmt, Nachrichten zu diesem Bericht zu empfangen. Deine E-Mail-Adresse wird nur zur Weiterleitung verwendet und nicht öffentlich angezeigt. Die E-Mail-Adresse der Autor:in ist und bleibt verborgen.

Die Autor:in antwortet direkt an diese Adresse.
Max. 2000 Zeichen.
Deine Anfrage wird 90 Tage als Audit-Log gespeichert, dann automatisch gelöscht.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.