PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Gehrden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 24,26,28
·
01/2023 – 04/2023
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 649
Erfahrungsbericht
Der chirurgische Teil meines PJ‘s hat mir in Gehrden sehr gut gefallen. Alles war sehr gut organisiert und man konnte vorab mit dem PJ-Beauftragten die Aufteilung des chirurgischen Teiles absprechen. Somit rotiert man über einen bestimmten Zeitraum auch in die Unfallchirurgie sowie Gefäßchirurgie. Zusätzlich kann man wertvolle Inhalte in der ZNA und auf der ZEA (Zentrale Elektivaufnahme) lernen.
Als PJ-Student wird man direkt am ersten Tag mit einem SAP Zugang und einer Stempelkarte ausgestattet. Zudem bekommt man einen eigenen Schrank und kann sich zu ausgesuchten Zeiten ausreichend Dienstkleidung holen. Zu den Mittagszeiten ist es möglich in der Kantine etwas zu Essen zu bekommen.
Das Team der Allgemeinchirurgie ist sehr kompetent und hilfsbereit. Als Student ist es hier möglich so viele Aufgaben wie möglich autonom zu übernehmen und viel zu lernen. Die Ärzte waren stets respektvoll und es herrschte eine ausgelassene Stimmung.
Die Visite beginnt auf der Station um 7:15. Danach ist um 7:50 die Besprechung. Der Tag endete meistens um 15:30. Zu den regulären OP‘s wurden wir Studenten jeden Tag als Assistenz eingeteilt. Jedoch ist es bei fast jeder OP möglich mit dabei zu sein. Wir haben uns meistens morgens oder nachmittags abgesprochen und auf individuelle Wünsche Rücksicht genommen.
Einmal in der Woche findet eine PJ-Fortbildung (dienstags) statt.
Der Ablauf in der Gefäßchirurgie ist ähnlich wie in der Allgemeinchirurgie. Ich hätte vor meinem Einsatz in der Gefäßchirurgie nicht gedacht, dass das Fach mir so viel Spaß machen würden. Vielleicht lag es auch an dem ausgesprochen netten Team und der Hilfsbereitschaft mir viel zu zeigen. Ich möchte selber keine Gefäßchirurgie machen, kann aber jedem empfehlen hier PJ zu machen, der sich vorstellen kann später Gefäßchirurg zu werden!
Ebenfalls die Unfallchirurgen sind sehr nett gewesen und haben mich echt sehr gut behandelt. Hier kann ich empfehlen insbesondere mit dem diensthabenden Arzt viel Notaufnahme zu machen, hier lernt man am meisten.
Alles in allem bin ich mit meinem chirurgischen PJ-Tertial in Gehrden mehr als zufrieden gewesen!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.