PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Nordstadt
HNO
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3
·
09/2023 – 12/2023
Veröffentlicht am
2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 700
Erfahrungsbericht
Sehr nettes Team, allerdings arg überlastet. Man wird eher wie eine studentische Hilfskraft eingesetzt, der in freundlicher Atmosphäre nebenher viel erklärt wird - speziell wenn Interesse am Fach und Operieren besteht. Ich fand es sehr schade, dass überhaupt kein PJ-Unterricht vorgesehen war und man auf das Wohlwollen der Assistent:innen angewiesen war, ob man Dinge erklärt bekommt. Wohlwollen war durchaus vorhanden, Zeit allerdings meist nicht so viel. Zudem gibt es keinen festen Ansprechpartner für PJler.
Im OP ist man fest eingeteilt und die OÄ beantworten gerne Fragen. Während meiner Rotation war großteilig kein anderer PJler dort, weshalb ich für "Außenrotationen" in die Anästhesie und auf die Bult (Kinderklinik, HNO-Ärzt:innen dort kommen aus dem Nordstadt) sehr hartnäckig sein musste - schließlich fällt man dann als OP-Assistenz weg.
Fazit: praktisch sehr viel gelernt (Detamponaden, Wunddrainagen und Fäden ziehen, Otoskopie, flexible Endoskopie, Trachealkanülenwechsel, OP: nähen, nähen, nähen), theoretisch nicht so viel. Team (von Pflege bis OÄ) sehr freundlich!
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