PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Pathologie

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station Pathologie · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Der Tag beginnt jeden Morgen um 08:15 mit der Frühbesprechung am Hirschgeweih. Wenn eine Autopsie ist, geht es direkt in den Sektionssaal. Ansonsten zuschauen beim Zuschnitt und teilweise ausgewählte Fälle selbst zuschneiden. Den Rest des Tages kann man selbst aussuchen, was man machen möchte: Tumorboards, kleine Fälle übernehmen, Fälle aus dem Archiv anschauen, Literatur, usw. Pro: - nettes Team - wenn man möchte, viel Freizeit - alle Tumorboards können besucht werden - Hospitation in der Molekularpathologie und Zytolabor möglich Con: - kein strukturierter Unterricht - kein eigener Arbeitsplatz, kein eigenes Mikroskop - wenig Organisation - man musste aktiv einfordern, wenn man wollte, dass einem etwas gezeigt wird
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