PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock
Innere
Rostock, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro und Endokrino
·
11/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
4.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
6
Freizeit
5
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250€
Erfahrungsbericht
Ein Tertial in der Inneren Medizin in der Uniklink Rostock ist absolut nicht zu empfehlen. Die Assistenzärzte rotieren, von daher ist es nicht sicher zu sagen, was dich erwartet. Es gibt auch welche, die hatten Glück und sie haben etwas gelernt.
Ich habe nichts gelernt außer Blutabnehmen und Flexülen legen. Ich möchte keinem der Ärzte dort einen Vorwurf machen, sie sind überarbeitet, gestresst und einfach teilweise ausgebrannt. Aber als PJler bleibt man echt auf der Strecke. Bald fange ich als Arzt in der Inneren an zu arbeiten und habe nicht das Gefühl im PJ gelernt zu haben, wie man eine Station führt oder Patienten begleitet.
Meine Empfehlung: meide die Innere der Uniklinik
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