PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Mettmann

Anästhesiologie

Mettmann, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und ITS · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ein PJ, wie ich es mir besser nicht vorstellen könnte! Für jemanden, der genug Theorie in der Uni hatte und deswegen gerne endlich die praktische Tätigkeit erlernen möchte (ohne dass die Theorie zu kurz kommt!), würde ich ein PJ im EVK Mettmann wärmstens empfehlen. Man wird sehr gut ins Team Ärzte/Pflege und alle anderen Fachdisziplinien integriert und es herrscht ein respektvoller Umgang auf allen hierarchischen Ebenen. Die CÄ und OÄ sind nah auch an den AÄ und PJlern und stehen immer mit einem Rat und offenem Ohr zur Verfügung. Im Gegenzug werden auch die PJler für alle Belangen und Bedürfnisse ernst genommen und gehört. Man fühlt sich rundum wohl und gut aufgehoben. Hier wird Lehre und Wissensvermittlung wirklich groß geschrieben. Man wird sehr schnell und gut eingearbeitet und kann so schnell eine enorme Lernkurve im Handwerk der Anästhesiologie erlernen. Man kommt schnell in selbständige Arbeiten, vertieft noch einmal die Physiologie während der Eingriffe. Zudem hat man nie das Gefühl alleine zu bleiben, weil immer jemand hinter einem steht und hilft. Man kann sich auch um Studientage flexibel mit den CÄ absprechen. Wenn man will, kann man sehr viel mitnehmen. Hier wird auf Eigenmotivation gesetzt und das ist genau richtig so. Montags findet immer eine verpflichtende Vorlesung von verschiedenen Fachrichtungen zu Examens relevanten Themen statt. Das ist manchmal eher auf vor M2 Niveau, was daran liegt, dass viele Studenten einer privaten Hamburger Uni ebenfalls vor Ort waren. Ist aber nicht schlimm und eine gelungene Wiederholung. meistens ist das Seminar praxisnah orientiert und man nimmt dennoch immer mindestens eine Quintessenz mit. Zudem findet im gesamten Team einmal Donnerstag morgens in der Frühbesprechung eine Fortbildung für alle anwesenden Ärzt:innen und eben PJlern der anästhesiologischen Klinik statt - teilweise mit Gastdozenten. Diese sind nah am aktuellsten wissenschaftlichen Stand. Auf Pausen wird ebenfalls viel wert gelegt. Jeder hat die Chance mittags 30 Min Pause am Stück zu machen und bekommt kostenlos ein Mittagessen in der sehr leckeren Kantine gestellt (gute Auswahl, auch vegetarisch!). Ich würde jeder Zeit wieder mein PJ in der Anästhesie Mettmann absolvieren und nicht nur Studenten der Heimatuni Essen empfehlen hier erste berufliche Schritte zu machen.

Bewerbung

Persönliche Mail mit Bewerbung an die beiden CÄ, sowie Absprache per Mail mit Frau Bischof aus der Uni-Essen
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