PJ-Tertial-Bericht am Juedisches Krankenhaus

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Anästhesie · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein Tertial war super, ich wurde sehr herzlich in das ärztliche und pflegerische Team aufgenommen. Es wurde sehr viel Wert auf Lehre gelegt. Ich habe intubieren dürfen, Arterien , ZVKs gelegt, Regionale gelernt und am Ende meine eigenen Narkosen (natürlich immer in Anwesenheit eines Arztes/Ärztin) gemacht. Es wird auch sehr darauf geachtet, dass PJler pünktlich gehen und ihre Pausen nehmen. Insgesamt kann man dort alles lernen, was die Anästhesie zu bieten hat, wenn man Interesse zeigt und nachfragt. Von den 4 Monaten ist man 3 im OP und einen auf der ITS, dort darf man sogar eigene Patienten betreuen, mit dem REA-Team mitgehen und mit in die Rettungsstelle zu den Koma-Alarmen. Hier kann man sich auch noch einmal besser mit den Beatmungsformen vertraut machen und lernt sehr viel über Medikamente. Ich durfte sogar einmal bronchoskopieren. Alle dort haben richtig Bock auf Lehre und sind extrem kompetent! Man wird auch nicht allein gelassen und muss iwelche Botengänge oder sowas machen. Ich habe in meinem ganzen Studium selten so gute Lehre erfahren. Es war wirklich ein tolles Tertial und ich kann es nur weiterempfehlen.
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