PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Hospital

HNO

Bochum, Deutschland · 8 Wochen · Station 4, 5, 6 · 03/2022 – 06/2022

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Insgesamt hat mir das Tertial in der HNO sehr gut gefallen. Das Team der Ärztinnen und Ärzte war sehr nett, die Arbeitsatmosphäre war meist sehr angenehm und die Arbeit der PJlerinnen wurde wirklich gewertschätzt. Man wurde auf Station und in die Ambulanz eingeteilt, auch eine Rotation in die Pädaudiologie und das CI-Zentrum ist möglich. Jeden Mittwochnachmittag gab es PJ-Fortbildungen im St. Josef Hospital. Jede zweite Woche hatten wir einen Tag frei. In der Ambulanz konnte teilweise selbstständig gearbeitet werden, hier war die Lernkurve steil. Regelmäßig wurde man zum Hakenhalten in den OP eingeteilt, es wurde dann viel erklärt, wenn man sich interessiert gezeigt hat. Ansonsten konnte man sich auch Operationen, in denen keine Assistenz benötigt wurde, jederzeit mitanschauen. Etwas Eigeninitiative und Interesse für das Fach wird natürlich vorausgesetzt. An vielen Tagen standen morgens viele Covid-PCR-Abstriche, Zugänge und Blutentnahmen an, sodass leider nicht immer an der Visite teilgenommen werden konnte. Wir hatten einen eigenen Orbis-Zugang, ein Telefon und einen Spind.
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