PJ-Tertial-Bericht am Rhein-Maas-Klinikum

Anästhesiologie

Wuerselen, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation, Notfall-Woche · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ab Januar 2023 270€/Monat + Frühstück und Mittagessen gestellt

Erfahrungsbericht

Zu Beginn schien es mir sehr chaotisch zu sein, wir waren 2 PJler-Innen aus unserem Tertial und noch eine aus dem Frühlingsturnus und somit wurde ich am ersten Tag direkt auf die Intensivstation geschickt. An sich hätte ich das gar nicht schlimm gefunden, allerdings waren dort besonders viele neue Assistenzärzt:innen in der Einarbeitungszeit, sodass ich sehr wenig selbst machen konnte und auch nicht immer viel Teaching erhalten habe. Nach drei Wochen ging es dann weiter in den OP, hier war es sehr stark von den Ärzt:innen im Saal abhängig, was man machen durfte und wie sehr man angeleitet wurde. Hier hilft dann viel Kommunikation und Nachfragen, dann wissen alle Bescheid, wie motiviert man ist. Praktische Tätigkeiten: -> Übergabe von Patient:innen, Vor- und Nachbereitung der Narkose (Monitoring, Zugänge, Medis) -> unter Aufsicht: Anweisungen zur Narkoseeinleitung -> Maskenbeatmung -> Intubation (lasst euch zeigen, wie ihr das Videolaryngoskop desinfiziert, dann können die Kolleg:innen mitgucken) -> arterielle Zugänge legen -> ZVKs legen (obwohl ich oft nachgefragt habe, habe ich letztendlich leider nur einen ZVK gelegt, hier hat sich der OA dann aber auch mit steril gemacht und sehr gut angeleitet) -> Beatmungseinstellungen anpassen -> Narkoseprotokoll Die Notfallwoche war bei mir sehr internistisch, allerdings kann man das wirklich nie vorhersehen... Was ich dennoch kritisieren muss, ist, dass die Kommunikation zwischen dem roten Kreuz und dem Krankenhaus nicht sonderlich gut ablief, da das DRK wohl hauptsächlich seine Praktikant:innen auf den NEFs unterbringen möchte. Aber an sich war das trotzdem eine tolle Erfahrung und ich hätte gerne noch eine 2. Woche mitgenommen. FAZIT: ein tolles und lehrreiches Tertial mit Verbesserungsmöglichkeiten. Ein angenehmes Team mit vielen Ärzt:innen, die große Freude am Teaching haben. Der PJ-verantwortliche Oberarzt ist sehr nett und hat wirklich immer ein offenes Ohr für unsere Angelegenheiten! HINWEIS an alle Aachener:innen: ihr werdet vermutlich im RMK geprüft, deswegen macht es Sinn, den PJ-Unterricht zu besuchen, insbesondere wenn es um Orthopädie geht.

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