PJ-Tertial-Bericht am Kliniken Maria-Hilf Moenchengladbach
Chirurgie
Moenchengladbach, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Nota, UC, AC, Thorax-CH, Radiologie, Gefäß-CH
·
07/2023 – 10/2023
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
- Rotation durch alle chir. Kliniken, Radiologie und Notaufnahme
- Teaching je nach Klinik gut bis ausbaufähig
- Unterricht regelmäßig und zum Großteil sehr gut
- regelmäßiges hervorragendes neurologisches Bedsite-Teaching
- Essen kostenlos und regelmäßig möglich
- kostenlose , sehr gute Unterkunft in Kliniknähe
- oft früh Feierabend
- Pflege übernimmt Großteil der BEs und viggos
- top Organisation
- Team-Tag im Borussia-Park mit anschließendem Essen auf Kosten der Klinik
contra:
- volles Gehalt nur bei einem Dienst im Monat (in der Regel aber problemlos möglich)
- richtig Nähen durfte ich nur in der Thoraxchirurgie, sonst nur Haken halten oder zusehen
- insb. in der UC: man wird regelmäßig zum Bein-Halten bei den TEP-OPs eingeplant (auch auf Kosten der Nota-Rotation)
Bewerbung
unter dem Strich aber ein gutes Tertial in einem modernen, einladenden KH
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.